Wie geht das in diesen Tagen?

In der durch öffentliche Sichtweisen politische Maßnahmen verbreitet und durchgesetzt werden. Innerhalb ultrakurzer Zeit, eine Demokratie die sich auch nach 75 Jahren  immer noch in der Findung befindet, über Nacht in den Ruhemodus gestellt wird.

Sich Menschen entzweien und dass nicht nur physisch auf  2m Abstandsregelung, in Plastik eingewickelt und vermummt…hoffend darauf eine Grenze zu ziehen, zwischen der Bedrohlichkeit, die auf einmal durch jeden anderen entsteht, und die Welt durchjagt.

Dem Hype der entsteht, wenn jemand jemanden kennt, der jemanden kennt, der hustet, vielleicht sogar getestet…infiziert?!

Über Umwege von Kleinirgendwasdorf, nach Stadtamsonstwo über Nimmerland zurück und dann an die eigene Haustür klopft. Beim Öffnen dieser ohne zu Fragen den Menschen brachial überfällt und dahinrafft?!

Wie geht das in diesen Tagen, durch ein ganz neues Erleben der Menschen im Miteinander?

Einem Miteinander durch ein untereinander misstrauen, durch Blicke, aufzeigen der neuen Regeln, anschwärzen, zurechtweisen.

Und wie soll es werden in den kommenden Tagen, wenn der Duft der nun gemaßregelten Freiheit die Menschen wieder erreicht und durchströmt?

Wird aus shut down dann ein high on?!

Das Virus verbannt und voller Nächstenliebe liegen wir uns in den Armen…auch mit dem, der Kontakt ums Eck mit der nächsten Ecke gehabt hat, mit der dort stehenden Infizierten? Wenn auch geheilt, aber das komische Gefühl „Der/die hats gehabt!“ ist geblieben.

Wie soll es gehen?

Vielleicht mit kleinen Aufnähern auf den Ärmeln der ehemaligen Infizierten und denjenigen, die medizinische Maßnahmen gegen das Virus in Frage stellen, am besten gleich mit?!

Dann könnte man sie doch isolieren und der Rest der Menschheit wäre sicher…

Oh ja… bis zum nächsten Virus…

„Ich sehe, wie die Welt allmählich in eine Wildnis verwandelt wird. Ich höre den nahenden Donner, der auch uns vernichten wird, ich kann das Leiden von Millionen spüren und dennoch glaube ich, wenn ich zum Himmel blicke, das alles in Ordnung gehen und auch diese Grausamkeit ein Ende finden wird und dass, Ruhe und Frieden wieder einkehren werden.“

Anne Frank

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